In der folgenden Liste finden sie Links zu Projekten und Organisationen, die dem Terraristik Talk besonders am Herzen liegen und welche wir hier etwas näher vorstellen wollen. Sollten sie ein soziales Tierschutzprojekt betreuen, oder der Meinung sein, dass wir auf ihr Projekt aufmerksam machen sollten, wenden sie sich bitte an die Foren Admins oder an den Webmaster. webmaster @ terraistik-talk.de

 

Soziale Projekte und Organisationen

Der Trägerverein "Auffangstation für Reptilien, München e. V." hat es sich zum Ziel gesetzt, die Auffangstation materiell, finanziell und beratend zu unterstützen. Dabei steht an erster Stelle die Beschaffung von Finanzmitteln. Dies geschieht einerseits durch Aufnahme neuer Fördermitglieder und andererseits durch Einwerben von Einzelspenden.

Darüberhinaus streben wir Kooperationen mit Industrie und Zoohandel an, die uns einerseits mit Materialspenden unterstützen können und andererseits Reptilienhalter direkt mit Informationen über unsere Arbeit versorgen.

Mit den so eingeworbenen Mitteln unterstützen wir die Arbeit der Auffangstation in folgenden Punkten:

• Finanzierung wichtiger Ausbauten der Auffangstation (z.B. Mitfinanzierung der Gifttieranlage, geplante Ausbauten und Erweiterungen, ...).

• Unterstützung bei der Betreuung der Auffangstation, z.B. Finanzierung von Behandlungen, Untersuchungen, ...

• Hilfestellung und Unterstützung bei der Weitervermittlung beschlagnahmter und abgegebener Reptilien.

• Verbesserung der Aussendarstellung und Öffentlichkeitswirkung der Auffangstation.

• Ausarbeiten und weiterentwickeln des Edukationskonzeptes für Schulen, Studenten und Tierärzten.


 

Wer sich für den Erhalt der Regenwälder, ihre Bewohner und soziale Reformen einsetzt, stört die Kreise von Holz- und Viehbaronen, Öl- und Bergbaukonzernen, westlichen Banken und korrupten Politikern. Sie alle profitieren kurzfristig von der Zerstörung der Regenwälder, während Nomaden, Kautschukzapfer, Indianer und kleine Waldbauern auf die Regenwälder als Lebensgrundlage angewiesen sind.
Ohne internationale Hilfe sind die Regenwaldmenschen häufig machtlos, weil sie als Minderheiten diskriminiert werden oder weil ihnen die finanziellen Mittel fehlen, ihre Rechte durchzusetzen.

Wen unterstützen wir?

Wir unterstützen die Kämpfer für den Regenwald, beispielsweise die Indianer aus Sarayacu im südlichen Amazonas von Ecuador, die sich verzweifelt gegen Ölausbeutung auf ihrem traditionellen Stammesgebiet wehren. Oder die Pygmäen in Zentralafrika, deren Heimat von Holzkonzernen vernichtet wird, darunter auch deutsche. Oder die Umweltorganisation Walhi auf der indonesischen Insel Sumatra, die dort für die Menschen kämpft, deren Wälder zu Papier verarbeitet werden oder Palmölplantagen weichen müssen. Die Regenwälder haben eine unglaubliche Artenvielfalt und äußerst komplexe Wechselbeziehungen hervor gebracht. Genau das macht sie verwundbar, und deswegen müssen wir jeden Tag für ihren Schutz kämpfen.

Wann wurde Rettet den Regenwald gegründet?

Wir sind aktiv, um die Tropenwälder für kommende Generationen zu bewahren

Rettet den Regenwald wurde 1986 von Reinhard Behrend gegründet, der auch heute noch der Vorsitzende ist. Wir sind eine politisch unabhängige Umweltorganisation, die sich konsequent für die Regenwald- menschen und ihre Lebensräume einsetzt. Wir bekommen keine Zuschüsse von Staat oder Wirtschaft und finanzieren uns fast ausschließlich über Spenden. Inzwischen unterstützen uns rund 2500 Menschen mit einem Spenden-Jahresabo sowie Tausende mit großen und kleinen Einzelspenden.

Wo liegen die Schwerpunkte der Arbeit?

Unser erster Schwerpunkt setzt direkt in den Regenwaldländern an. Dort unterstützen wir Basisgruppen, die sich für Waldschutz, indigene Rechte, sozialen Fortschritt und nachhaltige Entwicklung einsetzen. Und wir beteiligen uns an Protestkampagnen in den Ländern gegen Holzeinschlag aus Raubbau, Umwelt zerstörende Ausbeutung so genannter Bodenschätze wie Öl, Gold, Erze oder Diamanten oder die Überflutung riesiger Waldflächen als Folge von Großstaudämmen. Wir helfen den betroffenen Menschen mit Geldern für den Kauf von Regenwaldflächen , Protestkampagnen per Fax oder e-mail oder finanzieller Unterstützung zur Durchführung juristischer Schritte. Bei Bedarf finanzieren und organisieren wir Lobbybesuche in Deutschland von Menschen, die in ihrer Heimat für den Erhalt ihrer Regenwälder kämpfen, sofern ihre Lebensräume durch die Politik deutscher Konzerne, Banken oder Ministerien bedroht sind.

Die Lobby- und Informationsarbeit in Deutschland bildet einen zweiten Schwerpunkt unserer Arbeit. Wir informieren die Öffentlichkeit über die deutsche Beteiligung an der Regenwaldzerstörung, zeigen die Ursachen auf, nennen die Täter beim Namen und versuchen direkt in Deutschland Einfluss auf so genannte Entwicklungspolitik und die Geschäfte von Banken und Konzernen zu nehmen. Natürlich wenden wir uns auch an die Verbraucher/innen in Deutschland, die mit bewusstem Kaufverhalten, Protestaktionen und privatem Engagement zum Regenwaldschutz beitragen können.

Kann ich Rettet den Regenwald vertrauen?

Wir sind vom Finanzamt Hamburg als gemeinnützig anerkannt, Spenden können daher steuerlich geltend gemacht werden. Im November 2002 untersuchte die Zeitschrift „Öko-Test“ unseren Umgang mit Spenden und gab uns die Note „sehr gut“. Insgesamt hatte die Zeitschrift bei 19 deutschen Umweltorganisation die Verwendung von Spenden untersucht. Außer Rettet den Regenwald bekamen nur zwei andere Organisationen ebenfalls die Note „sehr gut“.

Wo finde ich weitere Informationen?

Wichtige Informationsquellen über unsere Arbeit sind neben unserer Homepage der viermal jährlich erscheinende Regenwald Report, sowie Broschüren, Studien und Hintergrundpapiere, die als pdf-Dateien oder über unser Büro erhältlich sind. Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit sind direkte Kontakte zu den Medien, Einzelgespräche mit Politikern und Wirtschaftsleuten sowie Infoveranstaltungen zu speziellen Themen. Dabei versuchen wir stets die Sichtweise der von Regenwaldzerstörung Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen und für ihre Rechte auf intakte Lebensräume zu kämpfen.

Mit wem arbeitet Rettet den Regenwald zusammen?

Rettet den Regenwald kooperiert mit deutschen und internationalen Umwelt-, Eine Welt- und Menschenrechtsgruppen. Dazu gehören Pro Regenwald, Urgewald, ARA, Greenpeace, Rainforest Foundation (UK), Amazonwatch (USA), Accion Ecologica (Ecuador), Rainforest Information Centre (Australien), Rainforest Action Network (USA), Environmenatl Defense (USA) und viele andere.


 

Aktiv für Mensch und Natur – so lautet das Motto, mit dem sich der NABU für eine lebenswerte Umwelt einsetzt, und das nun schon seit über 100 Jahren.


 

Chamaeleo africanus Projekt

 Ziel der Homepage ist es auf einen Misstand aufmerksam zu machen der uns alle etwas angeht. Eine Tierart stirbt auf unserem Kontinent aus und das muß mit allen Mitteln verhindert werden. Der Lebensraum der letzten Griechischen Chamäleons ist von einzigartiger Schönheit und außerdem wertvoller Brut-, Rast- und Überwinterungsplatz für über 270 Vogelarten. An den umliegenden Stränden liegen die Eiablageplätze von Meeresschildkröten ( Caretta caretta ). Im Gebiet leben außerdem unzählige weitere, teilweise stark gefährdete Tier- und Pflanzenarten deren letzte Rückzugsgebiete immer mehr dem Bauwahn und Massentourismus weichen müssen. An dieser Stelle möchten wir einen Einblick über den Wert des gefährdeten Lebensraums, und unsere Tätigkeiten vor Ort geben. Gleichzeitig möchten wir Sie bitten uns in unserem Kampf um das Überleben der hier beheimateten Tier- und Pflanzenarten zu unterstützen. Der Zweck des Projektes ist der Schutz des gesamten Biotops in dem die Chamäleons leben. Denn nur durch den Erhalt des Lebensraums können auch diese faszinierenden Geschöpfe auf Dauer überleben.

Jedes Jahr werden außer Geld- und Sachspenden freiwillige Helfer gesucht, die in den Monaten Juli, August, September und Oktober mitarbeiten wollen. Mindestaufenthalt sollten 4 Wochen sein, optimal wären 2 oder 3 Monate. Voraussetzung ist einzig das Interesse am Naturschutz und ein Mindestalter von 18 Jahren. Für Studenten können Zeugnisse ausgestellt werden. Interessenten können sich per Email unter der in „Bewerbung“ angegebenen Adresse bewerben.

Mehr auf der Webseite von den Chamaeleo africanus Projekt